Wolfgang
ERNST
(*1942)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Anhäufung über Wien”, 2018

Wolfgang Ernst selbst sieht sein Schaffen im „Niemandsland“ angesiedelt, das gewissermaßen für größtmögliche Unangepasstheit und Unabhängigkeit vom materiell orientierten Zeitgeist steht. Seine Aufgabe als Künstler sieht er vor allem darin, dem ästhetischen Hedonismus unserer Eventgesellschaft etwas entgegenzusetzen, das auf die Existenz von etwas Größerem verweist.

 

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Gianmaria
Gava
(*1978)(IT)

Limited Fine Art Pigmentprint Edition, ARCHETYPES, 2018

Bezeichnend für Gianmaria Gavas künstlerische Praxis ist die Arbeit an einander folgenden Werkgruppen. Solche Denkketten und in der Folge Serien haben einen klar definierten Ausgangspunkt, verlangen nach einer Methode. In der Architektur sind geometrische Grundmuster zumeist erste Werkzeuge an einen Entwurf heranzugehen. Bei Gava sind es verschieden farbige Bausteine für Kinder, die er als seine Werkzeuge für die Serie Archetypen bestimmt. (Textauszug: Barbara Pichler)

 

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Günther
Selichar(*1960)(A)

Limited Fine Art, Canvas Edition “Who‘s Afraid of Blue, Red and Green?”, 2018

Günther Selichar beschäftigt sich in dokumentarischer Weise mit apparativen und technologischen Aspekten von (Massen) Medien und zeigt dies u.a. in Serien abstrakter Fotografie. Ebenso führt er Interventionen im öffentlichen Raum durch, wie im massenmedialen Raum des Fernsehens, auf Billboards oder Urban Screens, in Printmedien, etc

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Walter
Vopava
(*1948)(A)

Limited Fine Art Pigmentprint Unikat-Edition, o.T., 2018

“Sei­ne Ma­le­rei stellt die Wahr­neh­mung der Farb­flä­che als au­to­no­mes äs­the­ti­sches Er­eig­nis in den Mit­tel­punkt. Wäh­rend sei­ne Bil­der in den 1980er Jah­ren noch fi­gu­ra­ti­ve Be­zü­ge auf­wie­sen, ent­wi­ckel­te er im Ver­lauf der 1990er Jah­re in der Aus­ein­an­der­set­zung mit Licht, Far­be und At­mo­sphä­re das Ge­mäl­de als Farb­raum. Schwe­re dunk­le Farb­fel­der wer­den in Be­zie­hung zu hell leuch­ten­den Farb­flä­chen un­ter­schied­li­cher Cou­leurs ge­setzt. Das Er­geb­nis sind me­di­ta­ti­ve Tie­fen­räu­me, die dem Be­trach­ter ein ge­heim­nis­vol­les „Da­hin­ter“ sug­ge­rie­ren” (H.P. Wipplinger)

 

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Stefan
Draschan
(*1979)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “people matching artworks”, 2017

Stefan Draschans Serie „People matching artworks“ schafft scheinbar augenfällige Übereinstimmungen und man könnte glauben die Szene wäre gestellt. Es sind aber Ergebnise langer und ausdauernder Jagden und Beobachtungen, die sich über Tage und Wochen hinziehen.
Er ist oft 8 Stundem im Stück in der Gemäldegalerie und anderen Museen auf der Lauer, nutzt aber auch jeden Aufenthalt in anderen Großstädten, wie Paris und Wien uvm., um an seine geeigneten Motive zu gelangen.

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MOUSSA
KONE
(*1978)(A)

Limited Fine Art, Unikat Edition “The Rainbow Diary”, 2016/2018

Moussa Kone (*1978 Scheibbs, Österreich), lebt und arbeitet in Wien. Seine Zeichnungen finden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen wie Albertina Wien, EVN Sammlung, Sammlung Verbund, Sammlung des Bundes, Sammlung des Landes Tirol, Niederösterreich, Stadt Wien. Kone zählt zu den wichtigsten Zeichnern der jüngeren Generation in Österreich.

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Walter
Vopava
(*1948)(A)

Limited Fine Art Pigmentprint Unikat-Edition, o.T., 2017

“Sei­ne Ma­le­rei stellt die Wahr­neh­mung der Farb­flä­che als au­to­no­mes äs­the­ti­sches Er­eig­nis in den Mit­tel­punkt. Wäh­rend sei­ne Bil­der in den 1980er Jah­ren noch fi­gu­ra­ti­ve Be­zü­ge auf­wie­sen, ent­wi­ckel­te er im Ver­lauf der 1990er Jah­re in der Aus­ein­an­der­set­zung mit Licht, Far­be und At­mo­sphä­re das Ge­mäl­de als Farb­raum. Schwe­re dunk­le Farb­fel­der wer­den in Be­zie­hung zu hell leuch­ten­den Farb­flä­chen un­ter­schied­li­cher Cou­leurs ge­setzt. Das Er­geb­nis sind me­di­ta­ti­ve Tie­fen­räu­me, die dem Be­trach­ter ein ge­heim­nis­vol­les „Da­hin­ter“ sug­ge­rie­ren” (H.P. Wipplinger)

 

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Esther
Stocker
(*1974)(IT)

Unikat Serie (Blechcollagen), 2016

Wenn Kontrolle und Zufall sich treffen, dann beginnen die markanten Grenzen des Werkes von Esther Stocker zu vibrieren. In einem permanenten Balanceakt, der das Chaos als Chance begreift, entsteht eine Kunst der Transgression.

Martin
Schnur
(*1964)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Waldrand 2”, 2017

Martin Schnur ist Maler. Er malt große, beeindruckende Bilder. Er ist immer auf der Motivsuche. Zu manchen Gelegenheiten denkt er sich auch, vielleicht mangels vorliegenden Ausgangsmotiven, einfach eine ideale Landschaft aus. Oder es ist ein bewußt gesetzter Gegenpart, zu den anderen, durch fotografische Vorlagen beeinflussten, Ölbildern. Zumindest sind mittlerweile viele (freie) Bilder sind so entstanden. Waldrand 2 ist eben eine solche ideale Landschaft. Frei erfunden und doch fesselnd, dramatisch, echt, als wäre sie einer konkreten Begebenheit geschuldet. Vielleicht ist eine erfundene Landschaft ja auch dem Gefühl und der Dramatik, in einem höheren Maße zugänglich, zumindest erscheint es mir so, das Martin Schnur in diesen Werken einen sehr feinen, emotionale Pinsel führt. An den Grenzen zwischen Wald und Wiese, Wasser und Lichtspiegelungen, sind viele der Motive von Martin Schnur angesiedelt. Im Aufbrechen und wieder Zusammenfügen der Bildebenen, ist Schnur ein Virtuose.

 

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Martin
Schnur
(*1964)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Waldrand 1”, 2017

Martin Schnur ist Maler. Er malt große, beeindruckende Bilder. Er ist immer auf der Motivsuche. Zu manchen Gelegenheiten denkt er sich auch, vielleicht mangels vorliegenden Ausgangsmotiven, einfach eine ideale Landschaft aus. Oder es ist ein bewußt gesetzter Gegenpart, zu den anderen, durch fotografische Vorlagen beeinflussten, Ölbildern. Zumindest sind mittlerweile viele (freie) Bilder sind so entstanden. “Waldrand 1” ist eben eine solche ideale Landschaft. Frei erfunden und doch fesselnd, dramatisch, echt, als wäre sie einer konkreten Begebenheit geschuldet. Vielleicht ist eine erfundene Landschaft ja auch dem Gefühl und der Dramatik, in einem höheren Maße zugänglich, zumindest erscheint es mir so, das Martin Schnur in diesen Werken einen sehr feinen, emotionale Pinsel führt. An den Grenzen zwischen Wald und Wiese, Wasser und Lichtspiegelungen, sind viele der Motive von Martin Schnur angesiedelt. Im Aufbrechen und wieder Zusammenfügen der Bildebenen, ist Schnur ein Virtuose.

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Stefan
Draschan
(*1979)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Andy Warhol #2”, 2017

Stefan Draschans Serie „People matching artworks“ schafft scheinbar augenfällige Übereinstimmungen und man könnte glauben die Szene wäre gestellt. Es sind aber Ergebnise langer und ausdauernder Jagden und Beobachtungen, die sich über Tage und Wochen hinziehen.
Er ist oft 8 Stundem im Stück in der Gemäldegalerie und anderen Museen auf der Lauer, nutzt aber auch jeden Aufenthalt in anderen Großstädten, wie Paris und Wien uvm., um an seine geeigneten Motive zu gelangen.

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Ronald
Kodritsch
(*1970)(A)

Limited Fine Art, Unikat Edition “Bastards”, 2017

In der Serie „Bastards“ verleiht Ronald Kodritsch Hunden menschliche Züge. Mischwesen nennt Kodritsch seine auf Leinwand gebannten fiktiven Persönlichkeiten, welche tierische wie auch menschliche Züge tragen. Die viel besungene Nähe zwischen Mensch und Hund, liefert uns dabei die emotionale Basis, nicht zuletzt, da die meisten von ihnen uns frontal anblicken, so als wollten sie uns herausfordern oder uns ihre Befindlichkeit mitteilen. Ein auffälliges künstliches Haupthaar, das in verschiedenen Frisuren und Formen ihren Fellkopf ziert, ist ihr gemeinsames Markenzeichen.

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