Martin
Schnur
(*1964)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Waldrand 2”, 2017

Martin Schnur ist Maler. Er malt große, beeindruckende Bilder. Er ist immer auf der Motivsuche. Zu manchen Gelegenheiten denkt er sich auch, vielleicht mangels vorliegenden Ausgangsmotiven, einfach eine ideale Landschaft aus. Oder es ist ein bewußt gesetzter Gegenpart, zu den anderen, durch fotografische Vorlagen beeinflussten, Ölbildern. Zumindest sind mittlerweile viele (freie) Bilder sind so entstanden. Waldrand 2 ist eben eine solche ideale Landschaft. Frei erfunden und doch fesselnd, dramatisch, echt, als wäre sie einer konkreten Begebenheit geschuldet. Vielleicht ist eine erfundene Landschaft ja auch dem Gefühl und der Dramatik, in einem höheren Maße zugänglich, zumindest erscheint es mir so, das Martin Schnur in diesen Werken einen sehr feinen, emotionale Pinsel führt. An den Grenzen zwischen Wald und Wiese, Wasser und Lichtspiegelungen, sind viele der Motive von Martin Schnur angesiedelt. Im Aufbrechen und wieder Zusammenfügen der Bildebenen, ist Schnur ein Virtuose.

 

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Martin
Schnur
(*1964)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Waldrand 1”, 2017

Martin Schnur ist Maler. Er malt große, beeindruckende Bilder. Er ist immer auf der Motivsuche. Zu manchen Gelegenheiten denkt er sich auch, vielleicht mangels vorliegenden Ausgangsmotiven, einfach eine ideale Landschaft aus. Oder es ist ein bewußt gesetzter Gegenpart, zu den anderen, durch fotografische Vorlagen beeinflussten, Ölbildern. Zumindest sind mittlerweile viele (freie) Bilder sind so entstanden. “Waldrand 1” ist eben eine solche ideale Landschaft. Frei erfunden und doch fesselnd, dramatisch, echt, als wäre sie einer konkreten Begebenheit geschuldet. Vielleicht ist eine erfundene Landschaft ja auch dem Gefühl und der Dramatik, in einem höheren Maße zugänglich, zumindest erscheint es mir so, das Martin Schnur in diesen Werken einen sehr feinen, emotionale Pinsel führt. An den Grenzen zwischen Wald und Wiese, Wasser und Lichtspiegelungen, sind viele der Motive von Martin Schnur angesiedelt. Im Aufbrechen und wieder Zusammenfügen der Bildebenen, ist Schnur ein Virtuose.

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Stefan
Draschan
(*1979)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Andy Warhol #2”, 2017

Stefan Draschans Serie „People matching artworks“ schafft scheinbar augenfällige Übereinstimmungen und man könnte glauben die Szene wäre gestellt. Es sind aber Ergebnise langer und ausdauernder Jagden und Beobachtungen, die sich über Tage und Wochen hinziehen.
Er ist oft 8 Stundem im Stück in der Gemäldegalerie und anderen Museen auf der Lauer, nutzt aber auch jeden Aufenthalt in anderen Großstädten, wie Paris und Wien uvm., um an seine geeigneten Motive zu gelangen.

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Ronald
Kodritsch
(*1970)(A)

Limited Fine Art, Unikat Edition “Bastards”, 2017

In der Serie „Bastards“ verleiht Ronald Kodritsch Hunden menschliche Züge. Mischwesen nennt Kodritsch seine auf Leinwand gebannten fiktiven Persönlichkeiten, welche tierische wie auch menschliche Züge tragen. Die viel besungene Nähe zwischen Mensch und Hund, liefert uns dabei die emotionale Basis, nicht zuletzt, da die meisten von ihnen uns frontal anblicken, so als wollten sie uns herausfordern oder uns ihre Befindlichkeit mitteilen. Ein auffälliges künstliches Haupthaar, das in verschiedenen Frisuren und Formen ihren Fellkopf ziert, ist ihr gemeinsames Markenzeichen.

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Thomas
Reinhold
(*1953)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Matrix”, 2017

Die Gemälde dieser Reihe bestehen aus übereinandergelegten, einander überschneidenden amorphen Tabellen, die einen pulsierenden Raum erzeugen. Die Farbwahl entspricht einer körperlichen Notwendigkeit, die künstlerische Intention besteht aus der Anordnung, das atmende Bild ist dabei eine Begleiterscheinung. Es rechnet in meinem Innern. Manchmal überprüfe ich das Resultat durch bewusstes Rechnen und komme dann auf dasselbe Ergebnis: genau definierte Orte auf der Leinwand, an denen Farbe Form annehmen soll.

 

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Anya
Triestram
(*1977)(D)

Limited Fine Art, Unikat Edition “Halley” 6-11, 2017

Halley 6-11, aktuelle Unikate für instant-edition/limited fine art editions vienna produziert. Jedes Werk wird händisch in der Drucktechnik des Linolschnitts erzeugt und mit Acrylharz versigelt. Der verwirrend spiegelnde Effekt, läßt jeden Betrachter sofort an Keramikacheln denken. Bei geauerem Betrachten, erkennt man jedoch die feinen Abweichungen. Eine hochspannende Druckedition als Unikatserie.

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Günther
Selichar(*1960)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Who‘s Afraid of Blue, Red and Green?”, 2017

Günther Selichar beschäftigt sich in dokumentarischer Weise mit apparativen und technologischen Aspekten von (Massen) Medien und zeigt dies u.a. in Serien abstrakter Fotografie. Ebenso führt er Interventionen im öffentlichen Raum durch, wie im massenmedialen Raum des Fernsehens, auf Billboards oder Urban Screens, in Printmedien, etc

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Anina
Brisolla
(*1986)(D)

​Limited Fine Art, Unikat Edition “prospect”, 2017

Was macht der Mensch, wenn er diese Welt zerstört hat? Er fliegt zum nächsten Planeten und kolonisiert den. Und was macht der Mensch als erstes auf neuer Erde? Er zieht Zäune, steckt Terrain ab, nimmt in Besitz. So ungefähr könnte man das Narrativ von Anina Brisollas neuer Werkreihe „prospect“ beschreiben.

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Jürgen
Bauer
(*1969)(A)

​Limited Fine Art, Unikat Edition “Eisberg”, 2017
Jürgen Bauer arbeitet mit einer fein abgestuften, speziellen Farbpalette. Seine Technik ist Acryl auf Papier. Räumlich wirkende abstrakte Flächenkompositionen, verweisen im Hintergrund oft auf tatsächliche Realitätsbezüge oder Objekte. In der vorliegenden Unikatserie, die er in niedriger Auflage exklusiv für instant-edition hergestellt hat, kann man seine Arbeitsweise exemplarisch nachvollziehen. Der Titel “Eisberg” verweist auf den formgebenden Impuls. Mit seinem sanften, gebrochenen Kolorit dekliniert er sein zentrales Thema der Wahrnehmung in Hinblick auf Licht und Schatten, Raum und Gewicht. Jürgen Bauer gehört – wie Stocker, Borchert und Triestram – zu einer neuen, jungen, international ausgerichteten Künstlergeneration, die die abstrakten Themen aus Op Art und der geometrisch abstrakter Malerei der 60er und 70er Jahre, neu aufgreift und in ein heutiges Vokabular definiert.
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Jan
Muche
(*1975)(D)

​Limited Fine Art, Unikat Edition “untitled”, 2017

In seinen aktuellen Bildern arbeitete der Künstler mit inhaltlichen Verschleifungen von konstruktiven Bildüberlagerungen, die sich aus Blickachsen und architektonichen Elementen zusammensetzen. In dieser Unikat-Serie hat der künstler für instant edition eine Klein-Variante seiner sonst großformatigen Leinwandarbeiten entwickelt.

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Kirsten
Borchert
(*1986)(D)

Limited Fine Art, Unikat Siebdruck Edition “Strip”, 2017

In ihrer Arbeit untersucht Kirsten Borchert visuelle Systeme, in dem sie deren Struktur zerlegt. Aus den daraus hervorgehenden Grundelementen entstehen neue Bilder und Installationen, die mit Möglichkeiten spielen um neue Sichtweisen zu erzeugen. Diese aktuelle Serie “Strip” entstand exklusiv für instant edition und wurde von der Künstlerin per einzelnem Handabzug in manueller Siebdrucktechnik hergestellt. Es ist eine fein abgestufte Unikatserie, wo jeder einzelne Druck eine eigene neue Komposition auf hohem künstlerischen Niveau darstellt. Die von ihr dazu eigens entworfene Mappe mit Innenschuber ist eine zusätzliche künstlerische Leistung mit besonder Einmaligkeit.

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Gabi
Trinkaus
(*1966)(A)

​Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Pin Portraits”, 2017

Gabi Trinkaus zerschneidet Hochglanzmagazine in kleine Teile und macht daraus Collagen zu Portraits und Stadtlandschaften. Die Ästhetik der Werbung und Medien wird auf diesem Wege dekonstruiert und zu einer neuen, meta-realistischen Einheit zusammengebaut. Posen und Schönheitsideale oder Fragmente von Warenangeboten werden aufgegriffen und in den großflächigen Arbeiten zusammen gesampelt. In diesen Make-Overs von Gesichtern und Körpern erzeugt Trinkaus eine visuelle Falle, indem bewusst die allgegenwärtige Medien- und Werbeikonographie als Köder für den ersten Blick aufgegriffen wird. Durch die Anlehnung an die in der Werbewelt verbindlichen Ästhetiken, anonyme Gesichter und gängigen Posen spielt Trinkaus in ihren Arbeiten mit der Idee der Verführung. Mit Hilfe der Collagetechnik kreiert sie eine frankensteinartige Wiederauferstehung der in kleine Teile zerschnittenen Werbesujets.

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