Zenita
Komad
(*1980)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “do not trust your self…”, 2017

Bei ihrer Kunstproduktion interessiert sich Zenita Komad (Zenita Universe) weder für Stil noch für Trends und schon gar nicht für den Geschmack des Publikums. Das Wichtigste scheint ihr Freiheit und Unabhängigkeit zu sein, in ihrer ästhetischen Produktion ebenso wie in ihrem Leben.  Ihre Wortspiele, die zahlreich Eingang finden in die Leinwände und in die skulpturalen Arbeiten, denen etwas Dadaistisches anhaftet,  bringen ihre Weltanschauung kongenial zum Ausdruck. Hinter der Bedeutung des Bildes verbergen sich meist andere Bedeutungen der Worte, sinnfreie Bezeichnungen der Zeichen.

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Robert
Muntean
(*1982)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “River” (Phoenix), 2017

Robert Munteans Bilder entstehen in der Spannung zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Momenthaftigkeit und Prozess. Dreh- und Angelpunkt seiner Malerei ist die Figur, die sich den Erwartungen an eine figurative Malerei jedoch immer wieder entzieht: Munteans Figuren sträuben sich dagegen, in Begriffen der Repräsentation oder in einer übergeordneten Erzählung aufzugehen. (…)

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Ronald
Kodritsch
(*1970)(A)

Limited Fine Art, Bronzeskulptur Edition “Puch Cobra”, 2016

Wenn Ronald Kodritsch überfahrene Katzen aus Ton modelliert und in einer Ausstellung Zeichnungen von Mopedteilen gegenüberstellt, erzeugt er eine narrative Situation. Gleichzeitig liefert er eine Analyse dieses Vorgangs, die “Anatomie eines Mordes”.

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Ronald
Kodritsch
(*1970)(A)

Limited Fine Art, Unikat Edition “Stanley Road”, 2016

Der Traktorfahrer ist ein aktuelles Hauptmotiv in der Malerei von Ronald Kodritsch. Es zeigt eine abstrakte menschliche Figur, die scheinbar mit der Maschine verwachsen ist. Mit der Konzentration eines Lokführers ist dieses Wesen unterwegs. Immer gerade aus, nur nicht zur Seite blicken. Ein echter Hedonist underer Tage in voller Fahrt voraus…..Normalerweise sind die Traktorfahrer große schwere Ölgemälde von mehreren Metern Umfang. instant-edition hat hier den Zugriff auf die Miniversion von etwa 20x30cm. Aber Öl auf Leinwand bitte! Eine Unikatserie mit nur 5 Exemplaren.

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Thomas
Draschan
(*1967)(A)

Limited Fine Art Edition “5 Collagen”, 2017

In seinen Bildern und Collagen arbeitet Thomas Draschan mit inhaltlichen und assoziativen Zusammenhängen, Blickachsen und narrativen Elementen. Diese 5 Blätter haben keinen engeren gemeinsamen Zusammenhang, es sind einfach fünf Einzelblättern, die aus einer größeren, losen Serie von Collagen, für diese Auflage zusammengestellt wurden. Hier hat man die Möglichkeit, sich seine “Draschan-Favoriten” selbst zusammen zu stellen, oder einfach ein Einzelblatt zu wählen.

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Manfred
Peckl
(*1968)(A)

Limited Fine Art, Unikat Edition Frottage “o.T.”, 2017

Von Manfred Peckls, oft großformatigen Collagen auf Holzplatten, geht eine strahlende, klare Wirkung aus, die eindrucksvoll an unendliche, optisch-flirrende Räume denken lasst. Als wenn man zu der bekannten physikalischen Stringtheorie, eine adequate visuellle Repräsentation entwickeln wollte, wo alle diese „Fäden“, als wirklichkeitsrelevante Bestandteile, sichtbar werden. Die aktuelle Serie für instant edition sind Frottagen (Abriebe mit Garphit auf Papier), die er von einer seinen kleineren Collagen 1:1 “abgerieben” hat.

Stefan
Draschan(*1979)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “People matching artworks #1”, 2016

Stefan Draschans Photo Serie „People matching artworks“ schafft scheinbar augenfällige Übereinstimmungen und man könnte glauben die Szene wäre gestellt. Es sind aber Ergebnise langer und ausdauernder Jagden und Beobachtungen, die sich über Tage und Wochen hinziehen.
Er ist oft 8 Stundem im Stück in der Gemäldegalerie und anderen Museen auf der Lauer, nutzt aber auch jeden Aufenthalt in anderen Großstädten, wie Berlin, Paris und Wien uvm., um an seine geeigneten Motive zu gelangen. Andere Foto-Serien tragen zum Beispiel den Titel, “People sleeping in Museum”, “the three graces”, “peoples touching artworks”, “Couples matching”, “Bicycle Culture” oder “cars matching homes”

STATION
ROSE
(*1988)(A)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “Gunafa reloaded”, 1988/2017

Während ihres Stipendiums 1988/89 in Ägypten haben STATION ROSE auf ihrem Commodore Amiga 500 eine Reihe von Bildern in dieser ornamenthaften Ästhetik produziert, die Elisa Rose mit dem damals für diesen Rechner eigens entwickelten Grafikprogramm DPaint (eigentlich „Deluxe Paint“) am Computer mit der Maus „gemalt“ hat. Dabei sind etwa 60 digitale Computergrafiken entstanden, von denen sie einen Teil mithilfe eines 9-Nadel-Druckers auf A4-Papierbögen ausgedruckt hat.aus dieser Werkgruppe stammen die Vorlagen für diese vierteilige Edition.


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Esther
Stocker
(*1974)(IT)

Limited Fine Art, Pigmentprint Edition “2 Kopositionen”, 2016

Wenn Kontrolle und Zufall sich treffen, dann beginnen die markanten Grenzen des Werkes von Esther Stocker zu vibrieren. In einem permanenten Balanceakt, der das Chaos als Chance begreift, entsteht eine Kunst der Transgression.

Franziska
Maderthaner
(*1962)(A)

Was bleibt?, 2016

Irgendwann, nachdem die Kriege schließlich ausgefochten und die Verstecke schon längst vergessen wären, würden Überlebende dieser Konfrontationen diese Werke rein zufällig wieder entdecken – in verfallen, vernachlässigten Häusern, an längst verlassenen Orten….

STATION
ROSE
(*1988)(A)

Amiga-Still, 1988/2016

STATION ROSE wurde 1988 als multimediale, digitale Kunststation von der bildenden Künstlerin Elisa Rose und dem Musiker und Komponisten Gary Danner in Wien gegründet. STATION ROSE war ab diesem Zeitpunkt ein Ort, der zwischen realem Raum und Virtual Reality, zwischen Straßenlokal und Cyberspace als Werkstatt und Artist Run Space für die vielseitigen Projekte von Rose und Danner fungierte.

Thomas
Draschan
(*1967)(A)

an ideal state, 2016

Thomas Draschans Kunst ist Paradiesgarten und artifizielles Schlaraffenland der geheimen Wunscherfüllung. Es scheint, als würde er an die Tore des Unbewussten klopfen und auf direktem Weg im Verborgenen schwelende Triebe, Ängste, Wünsche und Kindheitsträume visualisieren. Seine überbordende Ästhetik lehnt sich an Literatur der Decadence wie Gustave Flauberts ‘HI. Antonius’ und Joris-Karl Huysmans ‘Ä rebours’ an. In der Kulti-vierung von eskapistischen Tendenzen und symbolhaften Verdichtungen verschmelzen Innen- und Außenwelt zu Phantasmagorien, die in einem zeitlosen Niemandsland spielen. Was bleibt, ist der Augenblick – Be-wegungen wie der Ballwurf eines Jongleurs werden just in einem Moment eingefroren, und der Schneeball, den ein Junge auf einen Papageien wirft, steht in der Luft still.”

 

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